Kategorie: Presse

TV Schneverdingen – HSG Seevetal 28:37

„Die erste Halbzeit war an Arroganz nicht zu überbieten“, ärgerte sich HSG-Coach Andreas Gevert über den Auftritt seines Teams. Im Angriff spielten die Seevetaler zwar schöne Tore
heraus, doch in der Abwehr habe sich das Team bewegt „wie bei einem Spaziergang“, so Gevert.
Zur Pause war die Partie mit 18:18 ausgeglichen, sodass Gevert in der Kabine etwas lauter werden musste und die Deckung auf eine 3:2:1-Abwehr umstellte. „Dagegen fiel Schneverdingen
nicht mehr viel ein“, freute sich Gevert, dass seine Spieler den Schalter umlegen konnten und die Zweikämpfe jetzt annahmen. Von 20:20 zog Seevetal auf 27:21 davon und hatte damit für die Vorentscheidung gesorgt. „Die zweite Halbzeit war wirklich super“, so Gevert, der sich besonders über die starke Leistung von Finn Oldevend (4) freute.

vom Winsener Anzeiger – Dominik Heuer

HSG Seevetal – MTV Soltau 29:22

„Echt entspannt und souverän, teilweise sogar eher langweilig“, beschrieb HSG-Coach Andreas Gevert den Heimsieg seiner Seevetaler. Die HSG war zu dominant, um von schwachen Gästen in Verlegenheit gebracht zu werden. Auch verschiedene taktische Deckungsvarianten Soltaus verpufften wirkungslos. „Wir waren individuell einfach überlegen“, so Gevert, der die Partie mit seinem Team so dazu nutzen konnte, spielerisch einiges auszuprobieren. Einen guten Eindruck hinterließ dabei Torwart Markus Seidel, der mit seinen Paraden mit dafür sorgte, dass Soltau zu keiner Zeit Hoffnung schöpfen konnte. Über 16:11 zur Pause und 25:17 nach 49 Minuten brachte die HSG den Sieg über die Zeit.

vom Winsener Anzeiger – Dominik Heuer

 

Aufsteiger HSG Seevetal überrascht sogar den Trainer

Trotz der 23:33-Heimniederlage gegen Eyendorf spielen die Landesliga-Handballer als Tabellenfünfter eine sehr starke Saison

HITTFELD. Zu Beginn der Saison war die Gemütslage bei Andreas Gevert eine andere gewesen. „Ich war eher skeptisch, weil die Landesliga ein ganz anderes Kaliber als die Regionsoberliga ist“, sagte der Handballtrainer der HSG Seevetal. Mittlerweile hat sich die Miene des 48- Jährigen aufgehellt. Wenn man ehrlich ist, könnte er sogar strahlen. Doch dafür ist er nicht der Typ.
Der Aufsteiger spielt in der Landesliga Lüneburg der Männer eine überraschend starke Saison. Sechs Partien vor dem Saisonende steht die HSG Seevetal mit 21:19 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt satte zehn Punkte. „Einen Sieg hätte ich gern noch“, sagt Gevert, der von seiner Mannschaft fordert, die kommenden Aufgaben nicht zu entspannt anzugehen.

Trainer Andreas Gevert (48) mit skeptischem Blick im Heimspiel gegen den MTV Eyendorf. Foto: KARSTEN SCHAAR

Spitzenreiter Eyendorf ist kein Maßstab für den Aufsteiger

Die zweite Halbzeit im Kreisderby gegen den MTV Eyendorf hatte ihm nämlich überhaupt nicht gefallen. Nach dem 13:15 zur Halbzeit kam ein Bruch ins Spiel der Seevetaler. „Alles, was wir in der Pause besprochen haben, hat sich ins Gegenteil verkehrt“, berichtet der Coach. Das Rückzugsverhalten habe nicht mehr gestimmt, der Einsatz des siebten Feldspielers sei nach hinten losgegangen und man habe sich einen Gegenstoß nach dem anderen eingefangen. „Fakt ist aber auch, dass Eyendorf für uns kein Maßstab ist. Die sind einfach zu gut“, sagte Andreas Gevert nach der 23:33-Heimniederlage. Abgehakt.
Mit Blick auf die gesamte Saison räumt Gevert ein, dass seine Mannschaft ihn positiv überrascht habe. „Wir haben uns spielerisch großartig entwickelt, haben für fast jede Situation Lösungen und sind als Mannschaft toll zusammen gewachsen.“ Gevert hatte einst die Herren der SGH Rosengarten-Buchholz trainiert. Bei der HSG Seevetal ist er im dritten Jahr engagiert und hat – angesichts des Erfolgs wenig überraschend – auch für die kommende Spielzeit zugesagt. „Bei aller Euphorie dürfen wir nicht vergessen, woher wir kommen“, so Gevert. In der Saison 2016/2017 hatte der Verein noch in der Regionsliga gespielt und war dann zweimal hintereinander aufgestiegen. Und jetzt steht man in der oberen Tabellenhälfte der Landesliga. Eigentlich müsste Andreas Gevert bei jedem Training und Spiel mit einem breiten Grinsen auflaufen.

Quelle: Hamburger Abendblatt – msb

Derby-Sieg für HSG Seevetal

HANDBALL: Aufsteiger tauscht mit TuS Jahn Hollenstedt den Tabellenplatz

(cc). Aufsteiger HSG Seevetal hat das Kreisderby in der Handball-Landesliga der Männer mit 26:22 (14:13) gewonnen und die Gastgeber vom fünften Tabellenplatz geholt.
Dabei ging Hollenstedt zu Beginn der Partie mit 6:3 (13. Minute) in Führung, musste aber drei Minuten später den 6:6-Ausgleich hinnehmen. Über 12:9 (22.) mit 14:13 für Seevetal in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel schaffte Hollenstedt zwar noch den 20:20-Ausgleich (42.), aber in der Folgezeit haben die Gastgeber viele Chancen ausgelassen, und mussten die Seevetaler bis auf 23:20 (47. Minute) davonziehen lassen. Den Schlusspunkt im Derby setzte Niklas Gevert mit seinem Treffer zum 26:22 (59.), der mit insgesamt 13 Toren (davon fünf vom Siebenmeterpunkt) der Haupttorschütze der Gäste war. Bester Werfer beim TuS Jahn Hollenstedt war Marcel Hebestreit (9/4 Tore).
Weiter spielten: SG Luhdorf-Scharmbeck – MTV Dannenberg 31:41, MTV Eyendorf – MTV Embsen 22:20, TV Uelzen – TuS Bergen 21:28, TuS Jahn Hollenstedt – HSG Seevetal 22:26, TSV Wietzendorf – MTV Soltau 30:30, HV Lüneburg – TV Jahn Schneverdingen 31:20, MTV Müden-Örtze – SG Südkreis Clenze 35:26.

Kein Durchkommen für den Seevetaler Justin Wendisch (Trikot-Nr. 13)

Die Landesligatabelle:
1.MTV Eyendorf (32:6 Punkte)
2. MTV Embsen (26:12)
3. MTV Dannenberg (25:11)
4. TuS Bergen (23:13)
5. HSG Seevetal (21:17)
6. TuS Jahn Hollenstedt (20:18)
7. MTV Soltau (20:18)
8. TV Uelzen (19:17)
9. TSV Wietzendorf (17:21)
10. MTV Müden-Örtze (16:22)
11. SG Südkreis Clenze (15:21)
12. HV Lüneburg (10:26)
13. TV Jahn Schneverdingen (8:28)
14. SG Luhdorf-Scharmbeck (8:30)

Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt

HSG Seevetal gewinnt Kreisderby gegen Hollenstedt

Jonas Seifert gab den Seevetalern den nötigen Rückhalt

(cc). Aufsteiger HSG Seevetal ringt im Kreisduell der Handball-Landesliga der Männer den TuS Jahn Hollenstedt mit 26:22 (14:13) nieder und begeistert seine mitgereisten Fans. Es war eine Partie auf Augenhöhe, in der am Ende die Seevetaler diszipliniert zu Werke gingen, und sich auch mit großem Zusammenhalt präsentierten. Zudem hatten sie mit Jonas Seifert einen Torwart in ihren Reihen, der sich in Höchstform spielte. Im Heimspiel am Samstag, 16. März, treffen die Seevetaler auf den Tabellenführer MTV Eyendorf, der am vergangenen Wochenende mit 22:20 (14:9) gegen Verfolger MTV Embsen gewann. Beginn: 17 Uhr, Halle am Peperdieksberg in Hittfeld.

Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt

HSG Seevetal gewinnt Derby

HANDBALL: Aufsteiger gewinnt in Luhdorf

Mit 29:27 (15:12) hat Aufsteiger HSG Seevetal das Kreisduell in der Handball-Landesliga der Männer bei der SG Luhdorf-Scharmbeck gewonnen. Zwar konnte der Gastgeber zu Beginn der zweiten Halbzeit auf 19:20 verkürzen, aber in der Folge zogen die Seevetaler auf 28:23 auf und davon. Die besten Werfer: Niklas Gevert (14/7 Tore) für Seevetal und Tobias Schüürmann (6/6) für Luhdorf. „Eigentlich hatte ich nie das Gefühl, das wir das Spiel verlieren könnten. Wir lagen permanent in Führung und waren von der Spielanlage das bessere Team“, sagte der Seevetaler Trainer Anderes Gevert nach dem Spiel. Am kommenden Samstag, 2. März, erwarten die Seevetaler zum Heimspiel in der Halle am Peperdieksberg in Hittfeld den Tabellensechsten TV Uelzen. Spielbeginn ist um 18 Uhr.

von Kreiszeitung Wochenblatt (cc)

Mit kühlem Kopf zum Derbysieg

SG Luhdorf/Scharmb. – HSG Seevetal 27:29
Seevetal gewinnt hitziges Duell gegen Luhdorf/ Scharmbeck knapp

„Wir haben endlich mal den Spielplan so umgesetzt, wie wir es uns vorgenommen hatten“, freute sich HSG-Coach Gevert. Besonders in der ersten Halbzeit stand sein Team in der Deckung sehr gut und zeigte auch gegen das Luhdorfer Tempospiel eine gute Rückzugsbewegung. So hatten sich die Gäste zwischenzeitlich eine Fünf-Tore- Führung herausgeworfen, zur Pause lag die HSG mit 15:12 in Front. Nach dem Seitenwechsel überzeugten zunächst die Gastgeber und kämpften sich auf 19:20 heran. Doch in dieser entscheidenden Phase wollten die Luhdorfer zu viel, sie versuchten das riskante Anspiel oder nahmen sich früh unvorbereitet den Abschluss. „Wir haben in der hektischen Phase den klareren Kopf bewahrt“, erkannte Gevert. Sein Team setzte sich in einer äußerst unruhigen Schlussphase von 24:23 auf 28:23 ab, auch dank zweier gehaltener Siebenmeter von HSGTorwart Björn Aschendorf. Die Seevetaler kassierten zwar noch zwei Rote Karten ohne Bericht gegen den Ex-Luhdorfer Justin Wendisch und Arne Freudenberg, den Sieg gaben sie aber nicht mehr her. Beste Werfer waren bei der SG Tobias Schüürmann (6/6) und bei den Gästen Niklas Gevert (14/7).

von Winsener Anzeiger – VON DOMINIK HEUER

HSG Seevetal – MTV Müden/Örtze 30:25

In einem nervös geführten Spiel präsentierten sich die Gastgeber spielerisch nicht voll auf der Höhe. Aber die Taktik von HSG-Trainer Andreas Gevert ging auf: Er ließ vom Anpfiff weg Marc Katenz und Florian Laubenstein, die beiden stärksten Spieler der Gäste, in kurze Deckung nehmen. „Damit kam Müden nicht klar“, bestätigte Gevert. So führte sein Team durchgängig, legte von 5:2 über 10:6 bis zur Pause auf 16:12 vor. Drei schnelle Treffer nach dem Wiederanpfiff ließen Müden kurzzeitig auf 15:17 herankommen, doch die HSG besann sich und zog wieder auf 23:17 weg. Diesen Abstand hielt Seevetal quasi bis zum 30:25 beim Abpfiff. „Es war viel Krampf im Spiel“, fand Gevert. Aber die HSG hatte einen starken Jonas Seifert zwischen den Pfosten, und vorne traf Niklas Gevert (13/3) sehr sicher.

von Winsener Anzeiger – Kathrin Röhlke

Seevetal entzaubert Bergen

Den perfekten Schlusspunkt hinter eine starke Hinserie als Aufsteiger setzte jetzt die HSG Seevetal in der Handball-Landesliga der Männer.

gregor Köhler von der HSg Seevetal kommt in dieser Szene über die rechtsaußenposition frei zum Wurf und trifft.
gregor Köhler von der HSg Seevetal kommt in dieser Szene über die rechtsaußenposition frei zum Wurf und trifft.

HSG Seevetal – TuS Bergen 32:22

Die Gäste kamen mit breiter Brust und vier Siegen in Folge. Aber Seevetals Trainer Andreas Gevert hatte seine Jungs perfekt auf Bergen eingestellt. „Wir sind früh genug auf den langen Rückraumwerfer rausgegangen und wussten, dass ein Dominik Blancbois alleine uns nicht bezwingen kann“, sagte der Coach. Was Gevert aber richtig freute, war die engagierte und aggressive Grundeinstellung seiner Mannschaft, die ihm zuletzt noch gefehlt hatte. „Und diese Einstellung brauchte ich nicht rauszukitzeln, sie kam aus der Mannschaft.“ Vom 3:0 über 10:4 bis hin zum 15:9 zur Pause ließen die Seevetaler keine Zweifel aufkommen. Das Team überstand auch die starke Phase der Gäste nach dem Wiederanpfiff, als Bergen beim 12:15 wieder dran war. Aber ein wurf- und sprunggewaltiger Niklas Gevert (12/5) hielt die Gastgeber ebenso in der Spur wie Torhüter Jonas Seifert mit tollen Paraden. Einzig Blancbois ärgerte die HSG-Defensive mit guter Spielverlagerung und starkem Einsgegen- eins. Der routinierte Alexander Tsilis kam in einer Szene zu spät und wurde dafür mit der Roten Karte bestraft. Dem starken Spiel der HSG, bei der lediglich die Chancenverwertung leicht zu kritisieren war, tat das aber keinen Abbruch. In den letzten zehn Minuten schraubte Seevetal den Sieg mit einem 7:2-Lauf zum 32:22- Erfolg hoch.

von Winsener Anzeiger – Kathrin Röhlke

HSG Seevetal gewinnt Derby

HANDBALL: Sieg erst in der Schlussphase geholt

HSG-Schlussmann Björn Aschendorf gab seinem Team den nötigen Rückhalt

(cc). Erst in den letzten Minuten konnten die Handballer vom Aufsteiger HSG Seevetal einen 22:25-Rückstand (51. Minute) im Derby der Landesliga der Männer gegen die SG Luhdorf-Scharmbeck drehen, und das Heimspiel vor mehr als 200 Zuschauern in der Sporthalle der Realschule in Meckelfeld mit 27:25 Toren gewinnen. Zur Pause führte Luhdorf noch mit 16:12. „Da haben sich meine Jungs in einen Rausch gespielt“, strahlte HSG-Trainer Andreas Gevert.
Es war ein spannendes Derby mit zusätzlicher Brisanz. Denn im Seevetaler Team waren auch Torhüter Jonas Seifert, der sich mit HSG-Stammkeeper Björn Aschendorf abwechselte, und Feldspieler Justin Wendisch (6 Tore) im Einsatz, die in der vergangenen Saison noch für Luhdorf spielten. Die Haupttorschützen waren Niklas Gevert (10/6) für Seevetal, und Jakob Landenfeld (6 Tore) für Luhdorf.
Mit diesem Heimsieg steht die HSG Seevetal mit 9:9 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz. Die SG Luhdorf-Scharmbeck (4:12 Punkte) ist Tabellenvorletzter.
Am Samstag, 24. November, ist in Luhdorf der Tabellendritte TV Uelzen zu Gast (17 Uhr), und die HSG Seevetal empfängt in der Sporthalle Am Peperdieksberg in Hittfeld um 18 Uhr das Schlusslicht TV Jahn Schneverdingen.

von Kreiszeitung Wochenblatt